Warning: Parameter 1 to polyglot_filter_array() expected to be a reference, value given in /www/htdocs/w007998b/www/alex-blog/wp-includes/plugin.php on line 166
Meine Reise Um Die Welt » 2009 » November

Meine Reise Um Die Welt

279 Tage unterwegs…

Cuy

2009-11-15_PEROU_CUY

Meerschweinchen. Die sind wirklich knuddelig… Und ich weiß wovon ich spreche, ich hatte als Kind
bis zu 27 davon! Auf jeden Fall, hier sind sie ein Nationalgericht – das in etwas Kaninchen Ă€hnelt – und Arianes peruanisches Lieblingsgericht!!! :-)


miam miamJam, jam

2009-11-15_PEROU_Ă manger

Du kannst nicht ein Land besuchen ohne die lokale KĂŒche zu kosten… Was wir gemacht haben… :-)


Auf dem Weg zum Machu Pichu

2009-11-15_PEROU_ALTIPLANO

Die letzte Nacht vor der 4-Tages-Wanderung zum Machu Pichu… Nach Arequipa, dem Colca Canyon – ziemlich schwierig, ich erzĂ€hle Euch spĂ€ter warum :-) – Puno mit seinen Inseln Uros & Taquile, Cusco und seine wunderbare Region, erwarten wir ungeduldig das SahnehĂ€ubchen… Photos und Kommentare – ich muß Euch auch noch von Costa Rica zu Ende erzĂ€hlen das genial war! – folgen bald… Ariane muß diese noch laden nach ihrer RĂŒckkehr nach Frankreich :-)


Llamas y alpacas

2009-11-15_PEROU_lama

Es gibt sie in allen Geschmacksrichtungen und man ißt sie auch! :-)

P1040799


DAS HEILIGE TAL DER INCA

2009-11-15_PEROU_valleesacree

Nach Puno und dem Titicaca See, ging es in Richung Cusco, wo wir unseren nĂ€chsten FĂŒhrer – Percy- trafen, um das heilige Tal zu besichtigen. Nach einer angenehmen Nacht in einem symphatischen Hotel – Casa de Campo http://www.hotelcasadecampo.com/ – das Dorf ĂŒberragend, mit schöner Aussicht, nachdem man endlich all die Stufen erklommen hat… – Gute Übung fĂŒr den Inka Treck! – Am nĂ€chsten morgen sind wir mit Percy und einem sehr symphatischen Chauffeur los in Richung des berĂŒhmten Tals.

Das heilige Tal beginnt in Pisac und fĂŒhrt entlang des Flusses Urubamba – besonders beeindruckend bei Aguas Caliente – bis hin nach Ollantaytambo.

 

Erster Stop: Awana Kancha, ein privat initiiertes Projekt an dem 14 einheimische Gemeinschaften (420 Familien) teilnehmen, die die traditionelle Weberei zu ihrer Haupteinnahmequelle und Lebensweise gemacht haben. Wir konnten dem Webprozess zusehen von Leuten die traditionell gekleidet waren und erfahren wie sie die natĂŒrliche Farbe aus der Alpaca-Wolle gewinnen. Am Ende des Rundgangs gab es natĂŒrlich einen Laden, ziemlich teuer aber mit Produkten von guter QualitĂ€t! – Ich werde eines Tages wiederkommen mit mehr Geld in den Taschen… – Es gab auch eine Lama-Aufzucht – wo wir all die netten Photos schossen :-)

 

 

 


PUNO – LAC TITICACA

2009-11-15_PEROU_lactiticaca

Puno – 3850m – ist der beste Startpunkt zun den Inseln des Titicaca Sees. Der grĂ¶ĂŸte See SĂŒdamerikas – 175 km lang mit einer FlĂ€che von 8340 km2 – und der höchstgelegene schiffbare der Welt – 3810m! Es ist unglaublich darauf zu sein, das Ufer nicht zu sehen und doch von Bergen umringt zu sein…

Die schwimmenden Inseln Uros erschienen mir nicht sehr authentisch… – total kommerzialisiert – aber in der Tat existiert nichts vergleichbares auf der Welt…Die Inseln wurden aus Lagen aus einer Schilfart – Totora – gebaut, das im seichten Wasser des Titicaca Sees wĂ€chst. Die Lage ist ca. 3m dick mit einer unter der WasseroberflĂ€che liegenden Basis aus verwobenen Wurzeln. Seltsames GefĂŒhl, darauf zu gehen!

Die Insel Taquile erschien mir authentischer. Auf 3950m, Ă€hnelt diese Insel mit einer FlĂ€che von 7 km2 einem kleinen Paradies: kein Auto, kein Fahrrad, kein Hund! Die Landschaft scheint eine Mischung aus Irland und Kroatien zu sein – aber ohne Pubs :-) Um das nicht falsch zu verstehen, wir hatten eine Touristentour mitgemacht mit traditionellem Essen, Anwohnern, die FolkloretĂ€nze vorfĂŒhren und zum mittanzen anregen, ja, ja… :-) – und ihr Kunsthandwerk zeigen und hoffen etwas zu verkaufen – ĂŒbrigens von guter QualitĂ€t im Gegensatz zu dem was man so auf dem Markt von Puno findet! – Trotzdem war es sehr interessant die unterschiedlichen Kleidungs-Codes kennenzulernen: Es gibt Hauben je nachdem ob ein junge oder MĂ€dchen frei ist, verlobt oder verheiratet, ob es wichtige Personen der Insel sind… Eine wahre Freude diese absolut wundervolle Landschaft zu entdecken!


CANYON DE COLCA

2009-11-15_PEROU_avion

Der Canyon de Colca ist der zweittiefste der Welt, mit einem Höhenunterschied von 3200m, grĂ¶ĂŸer als der Grand Canyon in den USA – mit nur 1615m – auch wenn dieser beeindruckender ist! Um dorthin zu gelangen muß man einen 4910m hohen Pass ĂŒberqueren – genannt Patapampa oder Vulkan Pass – und sogar im Bus sitzend fĂŒhlte ich die Höhenluft in meiner Brust.

In Cabanaconde – 3280m – um die MIttagszeit angekommen, haben wir gut gegessen, nachdem wir unserer ReisefĂŒhrer ĂŒberzeugt hatten, er wollte eine 2,5 Stunden Wanderung mit leerem Magenin angriff nehmen! Nachdem unser FrĂŒhstĂŒck in Arequipa bereits um 4 Uhr morgens war, hatten wir uns ein typisches Essen verdient – Caldo Blanco: Suppe mit Lamm und Rindfleisch, Nudeln, Reis und Bohnen. Gefolgt vom Hauptgang Lentejon: Linsen, Paprika, Kartoffeln, Rind- und HĂŒhnerfleisch. Enlich fertig zum Aufbruch – eine kleine Siesta hĂ€tte nach all dem gutgetan – auf eine 2-Stunden-Tour nach Sangalle hinunter, zu gleichgenannten Oase, wo wir in den Becken mit heißem Wasser ein Bad nehmen konnten bevor es weiter zu unserer HĂŒtte fĂŒr diese Nacht ging. Leider sind war dafĂŒr ein bischen zu spĂ€t angekommen. Also nach einer kleinen Pause mit Coca Tee rauf nach Cosñirhua wo wir die Nacht verbrachten. Hier erhielten wir von unserer Gastgeberin in deren KĂŒche ein Abendmahl beim Feuer :-) denn es war nicht besonders warm! (Suppe, Nudeln, KĂŒrbis, Karotten, Kartoffeln, Bohnen und Omelette mit SĂŒĂŸkartoffeln und Reis und Avokado Salat. Lecker :-)

Sanftes erwachen und ein zweistĂŒndiger Marsch zum nĂ€chsten Dorf – zum GlĂŒck nicht weiter denn Ariane fĂŒhlte sich nicht gut.

Am nĂ€chsten Tag mußten wir um 2 Uhr morgens aus den Federn um nach Cabanaconde aufzusteigen, immerhin 1000m Höhenunterschied! Unser FĂŒhrer wollte uns tatsĂ€chlich wieder ohne FrĂŒhstĂŒck losschicken, 4 Stunden Aufstieg in der Dunkelheit! Unmöglich!!! Wir haben es schließlich geschafft noch zwei Pfannkuchen zu bekommen bevor es losging – wir konnten nicht mal die Sterne sehen wegen unserer Stirnlampen… :-( WĂ€hrend unserer kleinen Pausen konnten wir doch noch ein paar Sterne leuchten sehen :-) und dann zum Sonnenaufgang hatten wir LogenplĂ€tze :-) ein magerer Ersatz… Unser FĂŒhrer verlor uns nach 2 Stunden – wir waren zu langsam – und GrĂ©goire ĂŒbernahm unsere RucksĂ€cke, denn wir waren am Ende… :-( Wie auch immer, wir sind schließlich oben angekommen, wo uns unser WanderfĂŒhrer erwartete und uns zur Eile antrieb – unglaublich! – damit wir den Bus nach Cruz del Condor erreichten. Um 6:30 Uhr ist dieser Bus total ĂŒberfĂŒllt, da alle Landleute dorthin fahren, um Ihre Ware zu verkaufen… Wir mußten stehen und waren total eingezwĂ€ngt und das 30 Minuten lang bis wir ankamen. Wir waren 2 Stunden dort, ohne einen Kondor zu sehen – nur den weltgrĂ¶ĂŸten Kolibri, laut Aussage eines Schweizers… – Als wir den Bus nach Arequipa nahmen, fand ich heraus daß nicht nur zwei Buse pro Tag fahren – laut unserem FĂŒhrer – sondern quasi jede Stunde einer… Nun ja … wir haben es ĂŒberlebt! :-)

2009-11-15_PEROU_canyondelacolca


GROSSE WÄSCHE

2009-11-15-perou-lessive

Nur fĂŒr Dich Mama… Hier eine Waschmaschine, die Du nicht in Deiner Sammlung hast!

Waschstufen:

1. das Wasser mit dem Waschmittel und der Kleidung in die Maschine fĂŒllen,

2. den Knopf drĂŒcken um zu Waschen so lange Sie wollen,

3. die WĂ€sche rausnehmen und spĂŒlen,

4. dann in die Schleuder geben – linker Teil der Maschine – und trocknen so lange Sie wollen

5. die wÀnsche aufhÀngen! Schon fertig!

Arbeitszeit: 1 Strunde 30 Minuten
 WÀhrend Ariane und Grégoire Siesta machten :-) Ich bin halt kein Experte 



PERU – AREQUIPA

2009-11-15_PEROU_arequipa

Am 13. November also traf ich Ariane & GrĂ©goire am Flughafen in Lima :-) Fabelhaft sie zu sehen nach meiner alleinigen – oder fast alleinigen – Reise! Wir haben den ganzen Abend geredet und dann versucht zu schlafen vor unser Flieger nach Arequipa um 5 Uhr morgens ging.

Arequipa war unser erster Stop, um uns an die Höhe zu gewöhnen bevor wir eine Wanderung im Canyon de Colca unternehmen wollten. Die Stadt liegt auf 2300 m und ist wirklich charmant – auch wenn es fĂŒr mich ein kleiner Schock war denn die Landschaft ist braun und ich empfand sie als trist nach dem tiefgrĂŒnen Costa Rica! – mit unzĂ€hligen Restaurants. :-) Wir mochten vor allem Zig Zag, das sowohl von der Agentur als auch vom Routard ReisefĂŒhrer empfohlen wurde. GrĂ©goire ĂŒberzeugte uns, das Kloster Santa Catalina zu besuchen. Welch eine gute Idee! Es war wirklich fabelhaft! Diese Farben Rot und Blau – niemals habe ich solch ein herrliches Blau gesehen… Ariane, ich habe die Bezeichnung schon wieder vergessen! – ich hatte das GefĂŒhl mich in einem Traum zu befinden! Das ist wirklich nicht was man erwartet wenn man an ein Kloster denkt… Dieses kleine Dorf im Dorf hat mir wirklich sehr gefallen, von GrĂ©goire auf Club Med umgetauft :-) Ja, in der Tat, wer hĂ€tte gedacht, daß man sich im Kloster so wohl fĂŒhlen kann…


Parque Nacional Barra Honda

2009-11-12_CostaRica_ParqueNationalBarraHonda-PetitDej

Ein herrlicher Park! Nach einer verrĂŒckten Nacht in Tamarindo haben wir es schließlich geschafft den Bus nach Santa Cruz zu nehmen, dann nach Nicoya um den Nationalpark Barra Honda zu besuchen. Wir sind gerade rechtzeitig zur FĂŒhrung in die Grotte eingetroffen. Scheint als wĂ€ren wie die ersten Besucher seit einer Woche – wie schade, denn es ist ein wunderbarer Park. Wir haben hier mehr Tiere gesehen als sonstwo! Auf dem Weg zur Grotte zeigte unser FĂŒhrer uns diverse Pflanzen und FrĂŒchte wie Amapola und Coquito -  eine Art rote Johannisbeere aber auf einem Baum – die wir auf dem Weg zur Grotte probierten. :-) Wir hörten und sahen BrĂŒllaffen sowie verschiedene Vögel. Der Besuch der Höhle war ziemlich beeindruckend – vor allem der Ab- und Aufstieg ĂŒber eine lotrechte Leiter! Wir sind einigermaßen schmutzig geworden… Wir hatten das GlĂŒck in einer kleinen Cabaña im Reserat zu schlafen. FrĂŒhstĂŒck um 6 Uhr morgens bevor wir in den Bus nach Nicoya stiegen, wo unsere Wege sich trennten. SĂ©bastien & Tanguy sind zurĂŒck an den Strand und ich machte mich auf den Weg nach San JosĂ© um sicherzugehen, daß ich rechtzeitig dort eintraf fĂŒr meinen Flug am nĂ€chsten Tag nach Peru.




Recent Posts:

Categories:

Archives:

Gallery

2009-09-14- France,Courtacon - My mom and I 2009-09-14- France,Courtacon - Training

Search: